💥 Details
💎 Ziel:
- Anschläge anbringen
- Türen einbauen
- Elevons einbauen
- Triebwerk anbringen
⭐ 1. Anschläge
- Positionierung: Die vorderen und hinteren Anschläge an der Shuttlenase (Front) bzw. am Heckteil anbringen.
- Funktionskontrolle: Sicherstellen, dass die Anschläge stabil sitzen, um ein unkontrolliertes Nach-innen-Fallen der Frachtraumtüren zu verhindern.
- Ausrichtung: Vor dem nächsten Schritt prüfen, ob die Auflageflächen bündig abschließen, damit die Türen später sauber schließen und parallel zum Rumpf aufliegen.


✨ 2. Türen
- Fixierungshilfe anfertigen: Kleine Stücke aus Büroklammern/ Draht zuschneiden. Die Länge so bemessen, dass die Drahtstücke so weit aus den Türaufnahmen herausschauen, dass sie als stabile Scharnierachse dienen. (Lieber zu beginn zu große Stücke, können am schluss auf gewünschte länge gekürzt werden)
- Sicherung: Diese Drahtstücke mit einem kleinen Punkt Heißkleber dauerhaft an den Frachtraumtüren fixieren (Pro Tür 2 Drahtstücke).
Systematischer Ablauf zur Türfixierung:
- Front positionieren: Die Shuttlenase (Front) ansetzen und leicht auf die Verbindungsstifte schieben – das Bauteil zu diesem Zeitpunkt noch nicht vollständig aufpressen.
- Türen einsetzen: Die Frachtraumtüren in Position bringen und die vorbereiteten Büroklammerstücke in die dafür vorgesehenen Führungslöcher einfädeln. (sind die Stücke noch zu lang jetz kürzen damit sie perfekt passen)
- Endmontage: Die Front nun komplett und spaltfrei auf die Verbindungsstifte des Rumpfes schieben. Die Türen sind dadurch sicher im Gehäuse fixiert.
🌟 3. Elevons
- Voraussetzung: Vor der Montage sicherstellen, dass sich die Servomotoren in ihrer Mittelstellung befinden.
- Seiten-Zuordnung: Auf die korrekte Auswahl der Bauteile achten. Die Elevone (die beweglichen Steuerruder an den Flügelenden) liegen in einer linken und einer rechten Version vor und müssen richtig herum montiert werden.
- Ruder-Montage: Die Elevone vorsichtig, aber gerade auf die nach unten zeigenden Servonaben (Zahnkränze) aufstecken.
💫 4. Triebwerkseinheit
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Triebwerks-Montage: Die Triebwerkseinheit mit Gefühl auf das Heckteil des Shuttles aufpressen.
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Bauteilschutz: Hierbei auf einen gleichmäßigen Druck achten, da die Triebwerkeinheit sehr empfindlich gegen Verkanten ist.
🚀 Glückwunsch, das Shuttle ist vollständig gebaut!
- Qualitäts-Check: Als Nächster folgt ein umfassender Hardware-Test, um alle elektronischen und mechanischen Funktionen final zu überprüfen.
- Ausblick: Nach erfolgreichem Testlauf kann direkt mit der individuellen Programmierung des Shuttles gestartet werden.
Letzter Status-Check: Fehlen noch Löt-Teile?
Sollten die Löt-Teile noch fehlen ist jetzt der ideale Zeitpunkt, um dies nachzuholen, da sonst der nächste Schritt (Test Kalibrierung) nicht funktioniert
- Hier geht es zum Löten: Löten